Metamorphose- pränatale Aufarbeitung
„Die ursprünglichen Kräfte des Lebens aktivieren“
Das Lösen vom „Zeit-Fraktal“
Ursache – Wirkung – Wandlung
Die Metamorphose wurde von Robert St. John (1914-1996), einem englischen holistischen Naturheilpraktiker, in den 1960er- Jahren entwickelt. Die metamorphische Methode bietet einen Zugang zur pränatalen Phase, also zur Zeit vor der Geburt.
Aus Sicht der Metamorphose können Erfahrungen und Prägungen während der Zeit vor der Empfängnis, während der Schwangerschaft und rund um die Geburt Auswirkungen auf spätere, Verhaltensmuster, Blockaden, Einschränkungen und das persönliche Erleben haben. Manche dieser Muster zeigen sich bereits im Laufe des Lebens sichtbar.
Mit der Empfängnis beginnt neues Leben. Gleichzeitig wirken die Erbanlagen und Einflüsse der Eltern auf die Entwicklung des Kindes ein. Die pränatale Aufarbeitung beschäftigt sich mit den Entwicklungsprozessen von Körper-Geist und Bewusstsein während der vorgeburtlichen Zeit und der Geburt.
Die Metamorphose betrachtet mentale, körperliche und verhaltensbezogene Herausforderungen als Ausdruck tiefer liegende Energiemuster. Durch sanfte Berührung entlang der Reflexzonen, die mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden, wird ein Impuls zur Wandlung gegeben. Die Methode führt zurück in die Entwicklungs- und Prägephase des Menschen – in die Zeit im Mutterleib und darüber hinaus zu den Ursprüngen des eigenen Seins.
Metamorphose bedeutet Verwandlung
„Sie beschreibt die Bewegung von dem, was wir heute sind, hin zu dem, was wir in unserem innersten Potenzial sein können.“ Im Mittelpunkt steht die Aktivierung der ursprünglichen Kräfte des Lebens, die jedem Menschen innewohnt.
Wie Robert St. John sagte: „Jemanden zu lieben heißt, ihn zum Leben zu führen und sein Wachstum zu fördern.“
Die Metamorphose versteht sich als ein Weg, die eigene Entwicklung bewusst zu begleiten, innere Wandlungsprozesse zu unterstützen und das natürliche Potenzial des Menschen zur Entfaltung zu bringen.